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Alexandre Abendrodt

Alexandre Abendrodt

Mit der seltenen Gabe, in einem Heuhaufen literarischer Werke die kostbare Nadel zu finden, ist Alexandre Abendrodt ausgestattet. Er kennt sich sowohl mit ostdeutscher erotischer Literatur aus, die abseits des staatlichen Kulturauftrages durchaus existierte, als er auch ein Kenner fernöstlicher erotischer Literatur ist. Seine Vorliebe gilt dem feinen Wortwitz und der geistreichen Prosa.
Seine bevorzugten Autoren sind Stephan Heym, Peter Hacks sowie Milan Kundera und seine Lieblingslektüre aus dem alten China ist das "Dschu-Lin Yä-Schi" aus der Ming-Zeit. Teile des Romanes wurden zu DDR-Zeiten in der Zeitschrift das "Magazin" veröffentlicht und stellten seinerzeit einen unerhörten Tabubruch dar.
Mit seiner sonoren Stimme übernimmt er häufig den Part des Erzählers und gibt so den Geschichten ein solides Fundament.

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